Kolumbianischer Dorflehrer unterwegs mit seiner „Biblioburro“-“Fahrbibliothek“
Der Kolumbianer Luis Soriano wird langsam zur kolumbianischen Legende – im Land der „Hundert Jahre Einsamkeit“ (Roman des Kolumbianers G. G. Márquez). Kolumbien, meist bekannt vom Drogelhandel, von Mafia, Gewalt und Geiselnahme-Weltrekorden, Bürgerkrieg seit 1948, fast ranghöchster Stufe über Jahrzehnte der gefährlichsten Länder der Welt, von Menschenrechtsverletzungen durch Guerrilla, Paramilitärs, Regierungstruppen, wobei die USA zusammen mit der Regierung in verschleierte Korruptionsskandale verwickelt sind, dieses Kolumbien hat aber auch andere ungeschriebene Superlative und „Welt-Rekorde“ vorzuweisen: hat eines der fleißigsten Völker der Welt mit hohem Stand bezügl. Intelligenz, Geist, Kunst und Kultur, auch bekannt durch Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez, mit einer der unterschiedlichsten, reichsten Pflanzen- und Tierwelt, mit 3500 Orchideenarten, Dschungel, Savannen, schneebedeckten Bergen, Zugang und Traumstränden zu zwei Weltmeeren, 2,1 Milliarden Kubikmeter Wasserressourcen aus Sümpfen, Lagunen, Feuchtgebieten, vielen Flüssen und dem Amazonas, mit Blumenparadiesen auch für den Export in die weltweiten Blumenläden -

und ….. Kolumbien hat: Luis Soriano, den wohl ungewöhnlichsten Lehrer, der seit 20 Jahren mit zwei Eseln namens Alfa und Beto und etlichen Büchern als Huckepack obendrauf in entlegene, gefährliche Gebiete Kolumbiens esel-reitet, um Kindern Geschichten vorzulesen, sie und ihre Eltern zum lesen zu bringen, für Literatur zu begeistern…. Sein Leitspruch: „Ein Buch kann die Welt verändern!“
Was sind die Friedensnobelpreise, was sind die angeblich „friedlichen“ Taten der Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger und des Dalai Lamas gegen Luis Soriano, dem mutigen, gewaltlosen beherzten Menschenfreund im kolumbianischen Dschungel oder auf den Savannen, im tropischen Regenwald oder in der Steppe, wo „regiert“ wird von brutalen Bandenkriegen? Was sind die genannten Friedensnobelpreisträger gegen Luis Soriano? Nichts als Lobbyismus und scheinbare Friedfertigkeit durch die Herren Kissinger (Vietnamkrieg, Unterstützung Pinochet in Chile…)? oder Tenzin Gyatso`s, dem 14. Dalai Lama (in der Folge der tibetischen Gelbmützen-Schreckensherrschaft vor der China-Invasion), beide heute Lobbyisten für strategische Ziele westlicher Bündnisse? Könnten diese Herren nicht wirksam sein, den Bürgerkrieg in Kolumbien helfen zu beenden, damit mehr “Luis Sorianos” mehr Bücher, Wissen, Neuigkeiten in die entlegendsten Regionen bringen?
Luis Soriano ist unterwegs in Sachen Frieden, Gewaltlosigkeit, Lernen, Lesen, verändern…ein gewaltloser Don Quijote? Unser Tipp: Friedens-Nobelpreis für Luis Soriano!
Zusätzlich sehr interessante Informationen über Luis Soriano
auf unserem Moskito-Weltbürger Weblog,
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